Badminton

Wir sind eine motivierte Gruppe, bestehend aus ca.10 jungen, bzw. junggebliebenen (ca. 30 – 60 Jahre) aktiven Hobbyspielern mit unterschiedlichster Spielstärke.

Unsere aktuellen Trainigszeiten:
Dienstags und donnerstags von 16:00 - 18:00 Uhr 

Gerne dürft Ihr an einem dieser Tage mal an einem kostenlosen Schnupperkurs teilnehmen.

Voraussetzung: Sportschuhe mit abriebfester Sohle (Schläger und Bälle stehen kostenlos zur Verfügung).

Du hast Spaß am Spiel und Freude an der Bewegung?
Dann meld Dich bei uns. Wir nehmen gerne neue Mitglieder auf!

Carmen
Spartenleiterin "Badminton" (ÜL-C Breitensport)
  • Kontakt
    badminton@sc-bka.de
  • Telefon Mobil
    0163 25 14 807

Du findest uns hier:

Die Geschichte des Badmintons

1872 brachte der Herzog (Duke) von Beaufort aus der englischen Grafschaft Gloucestershire das ursprüngliche Federball-Spiel von einer Reise aus den asiatischen Kolonien mit.

Den Namen verdankt das heutige Badminton dem Landsitz des Herzoges, der seinerzeit
"Badminton-House" hieß.

1893 entstand in England der erste nationale Badminton-Verband.

1934 entstand in Gloucetershire die erste International Badminton Federation (IBF) mit neun Mitgliedsländern:
Kanada, Dänemark, England, Frankreich, Irland, Niederlande, Neuseeland, Schottland und Wales

1949 Ursprünglich war dieses Turnier 1941 geplant. Sieger war das Team aus British Malaya (heutiges Malaysia). Das Turnier wurde nach dem ersten IBF-Präsidenten Sir George Alan Thomas, der den Wettbewerb angeregt und den Pokal gestiftet hat, benannt. Der Pokal wurde 1939 gestiftet, der erste Thomas Cup fand 1948/49 statt. Bis heute wurde diese Veranstaltung von der ersten Austragung an immer von Nationen aus Asien gewonnen.

Das Pendant für die Damen ist der Uber Cup. Seit 1984 werden diese beiden Veranstaltungen gemeinsam ausgetragen.

1992 bei dem Debüt der olympischen Spiele in Barcelona gingen die beiden ersten Goldmedaillen nach Indonesien. Susi Susanti bei den Damen und Alan Budi Kusuma bei den Herren wurden als Olympiasieger geehrt und waren damit die ersten Goldmedaillengewinner ihres Landes. Die Medaillen blieben im übrigen in der Familie, da die beiden nach den Spielen zusammenzogen und später heirateten.